Momo Kindertagesstätten

in Rheinfelden, Möhlin, Frenkendorf-Füllinsdorf und Liestal

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Momo-Kin­der­ta­ges­stät­ten sind Räu­me für klei­ne und gros­se Men­schen, die in die­sen Räu­men wach­sen, sich will­kom­men und wert­ge­schätzt füh­len kön­nen. Bei den Momo-Kin­der­ta­ges­stät­ten kommt Bezie­hung vor Erzie­hung. Wer sich gese­hen und ange­nom­men fühlt, ent­deckt Lebens­freu­de in sich selbst.

Momo-Kin­der­ta­ges­stät­ten fin­den Sie in Rhein­fel­den, Möh­lin, Fren­ken­dorf-Fül­l­ins­dorf und Lies­tal.

 

Wir ach­ten auf eine ent­spann­te Atmo­sphä­re und auf lie­be­voll ein­ge­rich­te­te Räu­me, wel­che viel­fäl­ti­ge Mate­ria­li­en anbie­ten, die dazu ein­la­den im frei­en Spiel sich und ande­re ken­nen zuler­nen, sich zu ent­wi­ckeln und Freu­de am eige­nen Tun und der Selbst­wirk­sam­keit zu erfah­ren. In unse­ren Kitas haben alle die Mög­lich­keit, ihre kör­per­li­chen, emo­tio­na­len, sozia­len und kogni­ti­ven Fähig­kei­ten zu ent­wi­ckeln und zu stär­ken. Unse­re Über­zeu­gun­gen haben wir in Grund­wer­ten und in Leit­sät­zen fest­ge­schrie­ben. Sie beglei­ten uns in unse­rer Arbeit und in unse­rem Tun.

 

Unter «Acht­sa­me Kitas» bie­tet wir pro­zess­ori­en­tier­te Team­ent­wick­lung, Super­vi­sio­nen und Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te für Kita-Teams und Füh­rungs­per­so­nen an. 

„Mit Selbst­mit­ge­fühl schen­ken wir uns selbst die glei­che Güte und Für­sor­ge, die wir auch einem guten Freund oder einer guten Freun­din schen­ken wür­den.“ (Kris­tin Neff)

Unsere Grundwerte

Unse­re vier Grund­wer­te haben wir fast unver­än­dert vom däni­schen Fami­li­en­the­ra­peut Jes­per Juul über­nom­men. Die­se vier Grund­wer­te sind der Boden, auf dem wir den Momo Raum erstel­len und jeden Tag mit Leben erfül­len.

Ein Momo-Grundwert nach Jesper Juul

Integrität

Die Inte­gri­tät des Kin­des zu schüt­zen, bedeu­tet, sei­ne Gren­zen zu respek­tie­ren und sei­ne Gefüh­le und Bedürf­nis­se ernst zu neh­men und zu ach­ten. 

Ein Momo-Grundwert nach Jesper Juul

Authentizität

Ein Momo-Grundwert nach Jesper Juul

Gleichwürdigkeit

Wir neh­men die Gedan­ken, Reak­tio­nen, die Gefüh­le, das Selbst­bild, die Träu­me und die inne­re Wirk­lich­keit des Kin­des gleich ernst wie die der Erwach­se­nen.

Ein Momo-Grundwert nach Jesper Juul

Verantwortung

Wir Erwach­se­nen tra­gen immer die Ver­ant­wor­tung für die Qua­li­tät der Bezie­hung zu unse­ren Kin­dern.

Jes­per Juul war davon über­zeugt, dass Betreu­ungs­per­so­nen eine Vor­bild­funk­ti­on haben und Kin­der voll­wer­ti­ge Men­schen sind, die nicht erst geformt wer­den müs­sen. Er präg­te unser Tun mit Aus­sa­gen wie:

  • Das Schlüs­sel­wort heißt Bezie­hung. Ihre Qua­li­tät ent­schei­det über unser Wohl­be­fin­den und unse­re Ent­wick­lung als Mensch.
  • Kin­der wer­den mit allen wesent­li­chen mensch­li­chen Qua­li­tä­ten gebo­ren und haben daher auch die­sel­be Ver­letz­lich­keit und Über­le­bens­fä­hig­keit wie Erwach­se­ne.
  • Eltern zu sein bedeu­tet, eine Rol­le im Leben ein­zu­neh­men, die uns vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen stellt.

Er revo­lu­tio­nier­te die Eltern-Kind-Bezie­hung.

Achtsamkeit und Selbstmitgefühl

sind Schwer­punk­te in unse­rer päd­ago­gi­schen Arbeit mit den Kin­dern wie auch mit uns selbst. Wir sind davon über­zeugt, dass Acht­sam­keit und Selbst­mit­ge­fühl die Lebens­freu­de stär­ken.

Acht­sam­keit ist die Fähig­keit, die gegen­wär­ti­gen Erfah­run­gen, sei­en dies Gedan­ken, Gefüh­le oder äus­se­re Rei­ze, wahr­zu­neh­men, ohne die­se zu bewer­ten oder zu inter­pre­tie­ren.
Acht­sam­keit beinhal­tet eine offe­ne und akzep­tie­ren­de Hal­tung, dem gegen­über was sich im jet­zi­gen Moment zeigt, und ermög­licht es uns, die­se Erfah­run­gen ohne Vor­ur­tei­le oder Selbst­kri­tik zu beob­ach­ten.

 

Selbst­mit­ge­fühl ist die Fähig­keit, sich selbst mit Freund­lich­keit und Ver­ständ­nis zu behan­deln, ins­be­son­de­re in Zei­ten von Miss­erfolg, Ent­täu­schung oder Lei­den. Es beinhal­tet die Bereit­schaft, sich selbst so zu akzep­tie­ren, wie man ist, mit all sei­nen Schwä­chen und Feh­lern, und sich selbst mit der­sel­ben Freund­lich­keit zu behan­deln, wie einen guten Freund.

 

Acht­sam­keit und Selbst­mit­ge­fühl kön­nen unse­re päd­ago­gi­sche Arbeit sowie unser Leben über­haupt auf fol­gen­de Wei­sen beein­flus­sen:

  • Emo­tio­na­le Regu­la­ti­on: Durch eine acht­sa­me und mit­füh­len­de Hal­tung sind wir bes­ser in der Lage, eige­ne Gefüh­le und emo­tio­na­le Zustän­de zu regu­lie­ren, was dazu bei­trägt, dass wir ruhi­ger und gedul­di­ger mit uns selbst und unse­ren Mit­men­schen umge­hen.
    Wir kön­nen uns bes­ser in die Gefühls­welt ande­rer ein­füh­len und ange­mes­sen auf deren Bedürf­nis­se und Emo­tio­nen reagie­ren.
  • Kon­flikt­lö­sung: Acht­sam­keit för­dert die Fähig­keit, Kon­flik­te und her­aus­for­dern­de Situa­tio­nen mit einem kla­ren und ruhi­gen Geist anzu­ge­hen. Wir Erwach­se­nen sind Vor­bil­der für die Kin­der und brin­gen ihnen so bei, Kon­flik­te auf respekt­vol­le Wei­se zu lösen, anstatt impul­siv zu reagie­ren. Die Pra­xis des acht­sa­men Zuhö­rens trägt dazu bei, Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den.
  • Stress­re­duk­ti­on: Unser All­tag kann stres­sig sein. Acht­sam­keit hilft uns dabei, Stress zu redu­zie­ren und das Burn­out-Risi­ko zu min­dern.
    Nur wenn wir sel­ber inner­lich ruhi­ger und ent­spann­ter sind, kön­nen wir eine unter­stüt­zen­de und wert­schät­zen­de Umge­bung für Kin­der schaf­fen, in der sie sich sicher und gebor­gen füh­len.
  • Vor­bild­wir­kung: Kin­der ler­nen durch Beob­ach­tung. Somit sind wir Erwach­se­nen Vor­bil­der. Wenn wir sel­ber Acht­sam­keit und Selbst­mit­ge­fühl prak­ti­zie­ren, leben wir vor, wie man mit Her­aus­for­de­run­gen umgeht, wie man sich selbst und ande­re respek­tiert und wie man sich um das eige­ne emo­tio­na­le Wohl­be­fin­den küm­mert.

Lebensfreude

für Kin­der, die in unse­ren Kitas sind, für Eltern, die uns ihre Kin­der anver­trau­en, für die Mit­ar­bei­te­rIn­nen und für alle, die mit uns zusam­men­ar­bei­ten.

  • Lebens­freu­de für Kin­der heisst für uns, Raum und Zeit haben, um mit andern Kin­dern zu spie­len, ler­nen, sin­gen, lachen, kne­ten, strei­ten, Frie­den machen, bau­en, backen, kochen, wei­nen, bröt­lä, malen, krit­zeln, dräck­lä, schmie­ren, tei­len, sich behaup­ten, durch­set­zen, nach­ge­ben, schnei­den, ver­klei­den…
  • Lebens­freu­de für Eltern heisst für uns, sein Kind sicher und pro­fes­sio­nell in einer lie­be­vol­len und acht­sa­men Umge­bung betreut zu wis­sen, um die inne­re Ruhe und Zeit zu haben, um die Din­ge tun zu kön­nen, die sie wol­len oder müs­sen…
  • Lebens­freu­de für die Mit­ar­bei­ten­den heisst für uns, in einer ver­trau­ens­vol­len Atmo­sphä­re zu arbei­ten, Krea­ti­vi­tät und Inno­va­ti­on zu leben, einen Bei­trag zu leis­ten, um das Leben ande­rer zu ver­schö­nern, prä­sent zu sein, Freu­de an sei­ner Arbeit zu haben, sich wei­ter zu ent­wi­ckeln, Spass zu haben, wert­ge­schätzt zu wer­den…

Die Lebens­freu­de der Kin­der, der Eltern und der Mit­ar­bei­ten­den zu gewähr­leis­ten, heisst für uns Erfolg und Qua­li­tät.

Stimmen zu Momo

Unse­re bei­den Jungs besu­chen die Momo­ki­ta schon, seit sie vier Mona­te alt sind. Das Team der Kita Fren­ken­dorf ist für­sorg­lich. Die Atmo­sphä­re sti­mu­liert und lässt Krea­ti­vi­tät der Kin­der zu. Das Team ist enga­giert und bereit, fle­xi­bel mit den Eltern für die för­der­li­che Erzie­hung und Ent­wick­lung der Kin­der zusam­men­zu­ar­bei­ten.

D. u. M. Kane

Die Momo – ein wun­der­ba­rer Ort für unse­re Kin­der. Der Umgang ist wert­schät­zend, respekt­voll und auf Augen­hö­he. Wir sind sehr zufrie­den und unse­re Kin­der (3 und 5 Jah­re) freu­en sich auf jeden Tag, an dem sie in der Momo etwas Neu­es und Span­nen­des ent­de­cken und erle­ben dür­fen. Bas­teln, Malen, Tur­nen, Rol­len­spiel und vie­les mehr – in der Momo ist für jeden etwas dabei.

K. Daenz­ler

Timo­thée besucht seit dem Alter von 6 Mona­ten an zwei Tagen pro Woche die Momo Rhein­fel­den. So schwer ihm die Abschie­de mor­gens fal­len, so schwer fällt es ihm am Abend – ver­tieft im Spiel oder in ande­ren Akti­vi­tä­ten – nach Hau­se zu gehen. Aus­schlag­ge­bend für unse­re Kita­wahl waren vor allem das päd­ago­gi­sche Kon­zept und die Ernäh­rungs­phi­lo­so­phie. An der Kita gefal­len uns auch die krea­ti­ve und abwechs­lungs­rei­che Gestal­tung des All­tags, der lie­be­vol­le und gedul­di­ge Umgang mit den Kin­dern sowie das gros­se Enga­ge­ment des Momo-Teams.

N. Stampf­li

Unse­re Toch­ter fühlt sich sehr wohl in der Momo. Die Schü­ler­grup­pe bie­tet alters­ge­rech­te Akti­vi­tä­ten, davon viel draus­sen. Wir sind froh, so eine schö­ne Kita gefun­den zu haben. Unbü­ro­kra­tisch, fle­xi­bel und herz­lich.

C. Her­wig

Die Momo­ki­ta ist ein Ort, an dem man sich wohl­füh­len kann. Man wird als Mensch respek­tiert und ange­nom­men. Für mich ist es wie eine zwei­te Fami­lie.

N. Berg­mann, Fach­frau Betreu­ung Kind

Jedes Mal, wenn ich Flo­ri­an in der Momo abge­be, sehe ich die Ver­traut­heit und die Freu­de. Es ist unbe­zahl­bar, in die­sem Wis­sen zur Arbeit zu gehen. Nach der Arbeit freue ich mich dar­auf, von sei­nem Tag zu hören. Gera­de die unwich­ti­gen Details geben einem das Gefühl, nichts zu ver­pas­sen.

L. Imhof

Wenn ich am Mor­gen auf­ste­he, gehe ich ger­ne zur Arbeit. Ich genies­se die Zeit mit den Kin­dern, wie auch die Zeit mit dem gesam­ten Team. Das Team gibt mir Halt und hilft mir, wenn ich nicht mehr wei­ter weiss. Die Momo ist für mich ein Ort, wo ich mich wohl­füh­le.

L. Sut­ter, Fach­frau Betreu­ung Kind in Aus­bil­dung

Stimmen zu Momo

Unse­re bei­den Jungs besu­chen die Momo Kita schon seit sie vier Mona­te alt sind. Das Team der Kita Fren­ken­dorf ist für­sorg­lich. Die Atmo­sphä­re sti­mu­liert und lässt Krea­ti­vi­tät der Kin­der zu. Das Team ist enga­giert und bereit fle­xi­bel mit den Eltern für die för­der­li­che  Erzie­hung und Ent­wick­lung der Kin­der zusam­men­zu­ar­bei­ten.

D. u. M. Kane

L. Imhof

Jedes Mal, wenn ich Flo­ri­an in der Momo abge­be, sehe ich die Ver­traut­heit und die Freu­de. Es ist unbe­zahl­bar in die­sem Wis­sen zur Arbeit zu gehen. Nach der Arbeit freue ich mich dar­auf von sei­nem Tag zu hören, gera­de die unwich­ti­gen Details geben einem das Gefühl nichts zu ver­pas­sen.

L. Imhof

Die Momo — ein wun­der­ba­rer Ort für unse­re Kin­der. Der Umgang ist wert­schät­zend, respekt­voll und auf Augen­hö­he. Wir sind sehr zufrie­den und unse­re Kin­der (3 und 5 Jah­re) freu­en sich auf jeden Tag, an dem sie in der Momo etwas Neu­es und Span­nen­des ent­de­cken und erle­ben dür­fen. Bas­teln, Malen, Tur­nen, Rol­len­spiel und vie­les mehr — in der Momo ist für jeden etwas dabei.

K. Daenz­ler

Timo­thée besucht seit dem Alter von 6 Mona­ten an zwei Tagen pro Woche die Momo Rhein­fel­den. So schwer ihm die Abschie­de mor­gens fal­len, so schwer fällt es ihm am Abend — ver­tieft im Spiel oder in ande­ren Akti­vi­tä­ten — nach Hau­se zu gehen. Aus­schlag­ge­bend für unse­re Kita­wahl waren vor allem das päd­ago­gi­sche Kon­zept und die Ernäh­rungs­phi­lo­so­phie. An der Kita gefal­len uns auch die krea­ti­ve und abwechs­lungs­rei­che Gestal­tung des All­tags, der lie­be­vol­le und gedul­di­ge Umgang mit den Kin­dern sowie das gros­se Enga­ge­ment des Momo-Teams.

N. Stampf­li

Wenn ich am Mor­gen auf­ste­he, gehe ich ger­ne zur Arbeit. Ich genies­se die Zeit mit den Kin­dern, wie auch die Zeit mit dem gesam­ten Team. Das Team gibt mir Halt und hilft mir, wenn ich nicht mehr wei­ter weiss. Die Momo ist für mich ein Ort, wo ich mich wohl­füh­le.

L. Sut­ter, Fach­frau Betreu­ung Kind in Aus­bil­dung

Die Momo­ki­ta ist ein Ort, an dem man sich wohl­füh­len kann. Man wird als Mensch respek­tiert und ange­nom­men. Für mich ist es wie eine zwei­te Fami­lie.

N. Berg­mann, Fach­frau Betreu­ung Kind

Unse­re Toch­ter fühlt sich sehr wohl in der Momo. Die Schü­ler­grup­pe bie­tet alters­ge­rech­te Akti­vi­tä­ten, davon viel draus­sen. Wir sind froh, so eine schö­ne Kita gefun­den zu haben. Unbü­ro­kra­tisch, fle­xi­bel und herz­lich.

C. Her­wig

Kindertagesstätten Momo

War­um Sie uns Ihre Kin­der beru­higt über­ge­ben kön­nen, im Ver­trau­en und dem Wis­sen, dass sie an einem guten Ort sind und fun­diert betreut wer­den, erfah­ren Sie hier.

Kin­der sol­len sich bei uns ange­nom­men und frei füh­len. Dafür schaf­fen wir Raum und stel­len das Mate­ri­al zur Ver­fü­gung, damit sie sich von innen nach aus­sen ent­wi­ckeln kön­nen.

Momo­ki­tas gibt es in Rhein­fel­den, Möh­lin, Fren­ken­dorf-Fül­l­ins­dorf und in Lies­tal.

Momo-Beratung – Prozessorientierte Beratung und Begleitung für Eltern

Für Eltern der Momo­ki­ta bie­ten wir pro­zess­ori­en­tier­te Erzie­hungs­be­ra­tung und Beglei­tung sowie Eltern­grup­pen an.

Die­ses Ange­bot ergän­zen wir mit Aus­tausch und Dia­log unter fach­li­cher Lei­tung sowie mit Vor­trä­gen zu päd­ago­gi­schen Fach­the­men.

Erfah­ren Sie mehr über Momo-Bera­tung.