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Lebensfreude für Kinder und andere Menschen
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Wir freuen uns alle sehr, über unseren malort nach Arno Stern!

Liebe Eltern, Grosseltern, Verwandte und Interessierte
Diesen Februar war unsere Gruppenleiterin Claudia Jaggi für 10 Tage in Paris bei Arno Stern. Dort absolvierte sie die 10-tägige Ausbildung zur Malortdienenden (dieser Begriff wurde von Arno Stern geprägt.





"Paris die Stadt der Liebe und der Magie"

Als ich in Paris war, durfte ich die Bekanntschaft mit Arno Stern machen. Ich durfte seine unglaubliche Zuwendung und sein enormes Einfühlungsvermögen spüren und erleben.
Ich muss gestehen, anfangs war ich skeptisch, ich wusste nicht was auf mich zukommen wird. Doch mit jedem Tag, jeder Stunde wurde mir klarer was Arno uns mitteilen möchte.
Es ist schwierig in Worte zu fassen, was ich erlebt habe, man muss es selbst erfahren und fühlen.
"Wir sehen unsere Vergangenheit in den Kindern, sie aber sehen in uns ihre Zukunft!"

Dies ist der Beweggrund, warum wir in der Momo einen Malort zu Verfügung stellen möchten, wo Gross und Klein die Möglichkeit haben, dass gleiche zu erleben wie ich es durfte.
Mein Wunsch ist es, dass jeder das sein kann was er ist und sein möchte ohne Wertung und Druck.
In diesem Raum soll Freiheit spürbar sein. Es soll ein Ort der Ruhe, Wärme, Geborgenheit, Wertschätzung und Liebe sein.

(Claudia Jaggi)

"Im Malort entsteht die Spur als Ausdruck."
Wer ist Arno Stern?

Geboren 1924 in Kassel, wanderte 1933 mit seinen Eltern nach Frankreich aus. Nach seiner Begegnung mit Kindern in einem Heim für Kriegswaisen gründete er in den 1950ern den ersten Malort, der noch heute in Paris besteht.
Mehrere Reisen in die Wüste, den Urwald und den Busch bestätigten ihm in seiner Forschungsarbeit, dass jeder Mensch die Spur in sich trägt. Arno Stern wurde als UNESCO experte zum 1. Internationalen Kongress für Kunsterziehung delegiert, hält regelmässig Vorträge und Seminare und betreibt in Paris neben dem Malort das Institut für die Erforschung der Ausdruckssemiologie.
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"Haus, Mensch, Sonne, Baum, Tier, Fahrzeug, Blume, Möbel wie Tisch oder Stuhl. Mehr ist es nicht", sagt er, "mit diesen Requisiten baut sich jedes Kind eine Welt auf, läßt eine Spur auf das Papier entstehen und spielt damit. So scheint das Paradies zu sein."(Arno Stern)